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In den ersten Jahren ihres Bestehens stand The Maze kein fester Übungsraum zur Verfügung. Die Band nutzte anfangs Garagen, Wohnzimmer und andere örtliche Gegebenheiten, um an ihrem Material zu arbeiten.

Das Auxreturn Studio

Zeitweise diente der Probenraum eines Jugendzentrums in Berlin-Mitte, der mit anderen Bands geteilt wurde, als Arbeitsstätte. Diese Situation führte zu einem unerwünschten Nebeneffekt: Das Equipment musste ständig auf- und abgebaut werden und die Fahrten durch die Stadt schränkten den zeitlichen Rahmen der Proben ein. Um Abhilfe zu schaffen, erbauten The Maze 1996 eine feste Räumlichkeit in den Gebäuden ihres Wohnsitzes. Dieser Übungsraum war beengt und klein, jedoch ausreichend, um alle Instrumente und technisches Gewerk unterzubringen.

Studio/Übungsraum 1996

Studio 2003 - 2008

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Anfänglich war The Maze eine Live-Band, die ausschließlich Material für Konzerte einstudierte. Da sich die Mitgliederzahl mit der Zeit reduzierte, musste eine neue Möglichkeit geschaffen werden, ohne Gitarre bzw.später ohne Bass zu agieren. Als grosse Hilfe erwies sich in der Anfangsphase die Anschaffung des ersten „Computers“, einem Atari 1040ST. Seitdem änderten sich Arbeitsweisen und Abläufe, so dass der eigentliche Übungsraum immer mehr zur Arbeitsstätte wurde, um Material zu bearbeiten und neue Ideen zu ersinnen. Die elektronische Musik mit all ihren technischen Hilfsmitteln rückte mehr und mehr in den Vordergrund. Der Probenraum wurde zum Studio und der Umfang des technischen Equipments nahm größere Dimensionen für sich in Anspruch, so dass der Platz nicht mehr ausreichte. Die Räumlichkeit 1wurde 1999 weiter ausgebaut und erweitert.

 

Seit diesen Tagen und dem neuen Platzangebot wurden andere Bereiche der Technik mit der Zeit erweitert, so dass mittlerweile auch komplexe Aufnahmverfahren möglich waren. Seit 2010 trägt trägt das Studio den Namen "AuxReturn", bezogen auf das angedachte Label, dass später zudem auch andere Arbeitsbereiche der Veröffentlichung und des Verlagswesens abdecken soll.

Der Atari dient mittlerweile mehr als privates Museumsstück und zur Erinnerung, wie alles begann. Die Technik ist zeitgemäß vorangeschritten und der PC hat viele Gerätschaften abgelöst. Eine Übersicht der technischen Gegebenheiten des Studios gibt es hier:

Studio 2011 - 2012

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Die Studiotechnik

Recording

PC mit iCore 7-920, 4x2,66GHz, 12GB-DDR3 PC-1333, Intel X58 Extreme, Win8, ausgestattet mit einer UAD-1DSP-Karte, zwei UAD-2, 2 TB HD, Steinberg Cubase 7.5, Cubase 8, WaveLab 8, Dual TFT-Display je 22 Zoll, Sony DAT-Recorder DTC-790, Tascam 8 Spur DA-38, Zoom H2, 3 x Zoom Q2HD

 

Plugins

von Steinberg, Spectrasonics, Vienna Symphonic Library, Native Instruments, UVI, Waves, Toontrack, Arturia, EastWest, MusicLab, Universal Audio u.v.m. 

 

Abhöre

Nahfeldmonitore Event TR-5, M-Audio Studiophile BX8a, Sony Endstufe mit Elac Monitoren, Zeck-PA

 

Musikinstrumente

Stagepiano KAWAI MP7, Korg 01/W-FD, Roland JV1080, JX-1, JU-06, JP-08, Korg Trinity, Moog Sub37, DSI Mopho SE, V-Drumset inkl. TD-3 Modul, AX-1, Nord Modular Micro, Akai S5000, Alesis D4, Gitarren von Stagg und CHD, VIG Eruption (Les Paul Nachbau), Squier/Fender Precision E-Bass, Weltmeister Akkordeon, Bongos, Congas, Regenmacher, Schellen etc.

Mikrofone

Neumann, Telefunken, Oktava, AKG, Audiotechnica, Shure u.a.

Perepherie

RME Fireface 400, Tascam FW-1884, Universal Audio 2x Twin-Finity 710, Great River ME-1NV, PreSonus TubePre, tfPro P3, Behringer Composer, Ultrafex II, Lexicon MPX100, Mackie LM-3204, Microseries 1202, Vox Pathfinder, Park G25R, Reloop RMP-2660s, Korg NanoControl